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Erfolgte Immobilienversteigerungen: 39 Objekte in Sachsen für 2,9 Millionen Euro verkauft – Frühjahrsauktionen der SGA in Dresden und Leipzig zeigen große Bandbreite von Wohnhäusern bis sanierungsbedürftigen historischen Gebäuden.

In den Frühjahrsauktionen der Sächsischen Grundstücksauktionen AG wurden 39 Immobilien aus Sachsen für rund 2,9 Millionen Euro verkauft, darunter vielversprechende Mehrfamilienhäuser und historisch sanierungsbedürftige Gebäude. Besonders aufsehenerregend waren die Verkäufe in Dresden und der Sächsischen Schweiz, wo ein Mehrfamilienhaus für stolze 740.000 Euro und ein freistehendes Wohnhaus in Bad Schandau für 300.000 Euro den Besitzer wechselten. Während einige Objekte schnell einen Käufer fanden, stehen andere noch zur Verfügung – darunter denkmalgeschützte Häuser und attraktive Mehrfamilienhäuser, die in den kommenden Wochen im Nachverkauf angeboten werden. Die nächste Gelegenheit, in die sächsische Immobilienlandschaft zu investieren, bietet sich bereits im kommenden Jahr!

Bei den Frühjahrsauktionen der Sächsischen Grundstücksauktionen AG (SGA), die am 4. März in Dresden und am 6. März in Leipzig stattfanden, wurden insgesamt 101 Objekte versteigert. Von diesen konnten 39 Immobilien aus Sachsen erfolgreich veräußert werden, und zwar für eine Gesamtsumme von etwa 2,9 Millionen Euro. Das Angebot umfasste eine beeindruckende Bandbreite, die von Mehrfamilienhäusern über Eigentumswohnungen bis hin zu stark sanierungsbedürftigen historischen Gebäuden reichte.

Besonders hervorzuheben ist der Verkauf eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Loschwitz in Dresden, das für 740.000 Euro den Eigentümer wechselte. In der malerischen Sächsischen Schweiz wurde ein freistehendes Wohnhaus im Bad Schandauer Ortsteil Ostrau für 300.000 Euro verkauft, was großes Interesse bei den Bietern hervorrief. Ein anonymer Telefonbieter konnte sich ein Grundstück in Hohnstein für 25.500 Euro sichern. In Sebnitz steht ein leerstehendes, sanierungsbedürftiges Wohnhaus in der Friedhofstraße, datiert um 1750, zum Verkauf für 12.000 Euro und in Stauchitz, Landkreis Meißen, wechselte ein historisches Wohnstallhaus mit Kreuzgewölbe aus der Zeit um 1850 für nur 9.550 Euro den Besitzer.

In Zittau erregte ein Wohn- und Geschäftshaus, das vier Wohneinheiten und ein Ladengeschäft umfasst, die Aufmerksamkeit der Bieter und wurde für 42.000 Euro versteigert. Weitere Sanierungsobjekte fanden ebenfalls Käufer: In Seifhennersdorf wurde ein Gebäude für 2.050 Euro verkauft und in Jänkendorf wechselt ein stark sanierungsbedürftiges Wohnhaus für lediglich 1.050 Euro den Besitzer.

Einige Immobilien konnten während der Auktionen jedoch nicht verkauft werden und stehen nun im Nachverkauf. Dazu zählt ein denkmalgeschütztes Wohnhaus aus dem Jahr 1822 in Bautzen, das für 49.000 Euro angeboten wird. Zudem werden in Hellendorf bei Bad Gottleuba-Berggießhübel zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt zehn vermieteten Wohnungen im Auktionskatalog mit einem Limit von 450.000 Euro aufgeführt. Ein voll vermietetes Mehrfamilienhaus in Freital, welches aus der Zeit um 1890 stammt und 13 Wohneinheiten umfasst, wird ebenfalls im Nachverkauf angeboten, mit einem Mindestgebot von 850.000 Euro.

Alle versteigerten Immobilien stammen aus freiwilligen Angeboten der Eigentümer. Nicht verkaufte Objekte haben in der zweimonatigen Nachverkaufsfrist die Möglichkeit, erworben zu werden. Die nächsten Sommerauktionen sind für den Zeitraum vom 29. Mai bis 2. Juni 2026 in Leipzig und Dresden geplant.

Fakten

  • Die Immobilien wurden bei den Frühjahrsauktionen der Sächsischen Grundstücksauktionen AG (SGA) am 4. März in Dresden und am 6. März in Leipzig versteigert.
  • Insgesamt standen 101 Objekte im Katalog.
  • 39 Immobilien aus Sachsen wurden erfolgreich veräußert – für zusammen rund 2,9 Millionen Euro.
  • Die Bandbreite reichte von Mehrfamilienhäusern über Eigentumswohnungen bis zu stark sanierungsbedürftigen historischen Gebäuden.
  • Eine Auswahl: In Dresden wechselte unter anderem ein Mehrfamilienhaus im Stadtteil Loschwitz den Eigentümer für 740.000 Euro.
  • In der Sächsischen Schweiz sorgte ein freistehendes Wohnhaus im Bad Schandauer Ortsteil Ostrau für großes Interesse und wurde für 300.000 Euro verkauft.
  • Ein anonymer Telefonbieter erhielt den Zuschlag für den Kaufpreis von 25.500 Euro in Hohnstein.
  • In Sebnitz wird ein leerstehendes Wohnhaus in der Friedhofstraße angeboten, das vermutlich aus der Zeit um 1750 stammt und gilt als sanierungsbedürftig für 12.000 Euro.
  • Im Landkreis Meißen wurde ein historisches Gebäude verkauft: Ein Wohnstallhaus mit Kreuzgewölbe aus der Zeit um 1850 in Stauchitz für 9.550 Euro.
  • In Zittau sorgte ein Wohn- und Geschäftshaus für Aufmerksamkeit, das umfasst vier Wohneinheiten und ein Ladengeschäft und wurde für 42.000 Euro verkauft.
  • Weitere Sanierungsobjekte gingen deutlich günstiger weg: In Seifhennersdorf wurde ein Gebäude für 2.050 Euro verkauft, in Jänkendorf wechselte ein stark sanierungsbedürftiges Wohnhaus bereits für 1.050 Euro den Besitzer.
  • Einige Immobilien aus Sachsen konnten während der Auktionen zunächst nicht verkauft werden und stehen nun im Nachverkauf: Ein denkmalgeschütztes Wohnhaus aus dem Jahr um 1822 in Bautzen in der Straße Unterm Schloß für 49.000 Euro.
  • In Hellendorf bei Bad Gottleuba-Berggießhübel werden zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt zehn vermieteten Wohnungen angeboten, für das Ensemble nennt der Auktionskatalog ein Limit von 450.000 Euro.
  • Ebenfalls im Nachverkauf befindet sich ein voll vermietetes Mehrfamilienhaus in Freital: Das Gebäude in der Güterstraße stammt aus der Zeit um 1890 und umfasst 13 Wohneinheiten, das Mindestgebot liegt bei 850.000 Euro.
  • Die Immobilien stammen alle aus freiwilligen Angeboten der Eigentümer.
  • Nicht verkaufte Objekte können innerhalb einer zweimonatigen Nachverkaufsfrist noch erworben werden.
  • Die nächsten Sommerauktionen sind vom 29. Mai bis 2. Juni 2026 in Leipzig und Dresden geplant.
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