Erfolgreiche Frühjahrsauktionen in Sachsen: 39 Immobilien für 2,9 Millionen Euro versteigert
Bei den Frühjahrsauktionen der Sächsischen Grundstücksauktionen AG wurden in Dresden und Leipzig insgesamt 101 Immobilien versteigert, von denen 39 Objekte aus Sachsen für rund 2,9 Millionen Euro den Besitzer wechselten. Die Vielfalt reichte von Mehrfamilienhäusern bis hin zu stark sanierungsbedürftigen historischen Gebäuden. Während einige Immobilien hohe Preise erzielten, fanden auch geringere Angebote für sanierungsbedürftige Objekte schnell neue Käufer. Für all jene, die während der Auktionen kein passendes Objekt ergattern konnten, gibt es Hoffnung: Unverkaufte Immobilien stehen in einem Nachverkauf zur Verfügung. Die nächsten Auktionen sind bereits für 2026 geplant.
Bei den Frühjahrsauktionen der Sächsischen Grundstücksauktionen AG (SGA) am 4. und 6. März in Dresden und Leipzig wurden insgesamt 101 Immobilien versteigert. Von diesen konnten 39 Objekte aus Sachsen erfolgreich verkauft werden, wobei die Gesamtsumme der Transaktionen bei rund 2,9 Millionen Euro liegt. Die Bandbreite der versteigerten Immobilien reichte von Mehrfamilienhäusern über Eigentumswohnungen bis hin zu stark sanierungsbedürftigen historischen Gebäuden.
Besonders hervorzuheben ist ein Mehrfamilienhaus im Stadtteil Loschwitz in Dresden, das für 740.000 Euro den Besitzer wechselte. Auch in der Sächsischen Schweiz war großes Interesse an einem freistehenden Wohnhaus im Bad Schandauer Ortsteil Ostrau, welches für 300.000 Euro verkauft wurde. Ein anonymer Telefonbieter sicherte sich ein Objekt in Hohnstein für 25.500 Euro.
In Sebnitz wird ein leerstehendes Wohnhaus in der Friedhofstraße angeboten, das aus dem Jahr 1750 stammen könnte und mit 12.000 Euro als sanierungsbedürftig gilt. Ein historisches Wohnstallhaus mit Kreuzgewölbe aus der Zeit um 1850 in Stauchitz wurde für 9.550 Euro versteigert. In Zittau erregte ein Wohn- und Geschäftshaus mit vier Wohneinheiten und einem Ladengeschäft Aufsehen, das für 42.000 Euro verkauft wurde.
Besonders günstige Sanierungsobjekte fanden ebenfalls Käufer: In Seifhennersdorf wechselte ein Gebäude für 2.050 Euro den Besitzer, während in Jänkendorf ein stark sanierungsbedürftiges Wohnhaus bereits für 1.050 Euro verkauft wurde.
Es gab jedoch auch Immobilien, die während der Auktionen nicht verkauft werden konnten und nun im Nachverkauf stehen. Dazu zählt ein denkmalgeschütztes Wohnhaus aus dem Jahr um 1822 in Bautzen, das für 49.000 Euro angeboten wird, sowie zwei Mehrfamilienhäuser in Hellendorf bei Bad Gottleuba-Berggießhübel, die mit einem Gesamtlimit von 450.000 Euro in den Nachverkauf gehen. Auch ein voll vermietetes Mehrfamilienhaus in Freital aus der Zeit um 1890 wird für ein Mindestgebot von 850.000 Euro angeboten.
Alle Immobilien stammen aus freiwilligen Angeboten der Eigentümer. Nicht verkaufte Objekte können innerhalb einer zwei Monate dauernden Nachverkaufsfrist weiterhin erworben werden. Interesse an weiteren Auktionen? Die nächsten Sommerauktionen finden vom 29. Mai bis 2. Juni 2026 in Leipzig und Dresden statt.
Fakten
- Die Immobilien wurden bei den Frühjahrsauktionen der Sächsischen Grundstücksauktionen AG (SGA) am 4. März in Dresden und am 6. März in Leipzig versteigert.
- Insgesamt standen 101 Objekte im Katalog.
- 39 Immobilien aus Sachsen wurden erfolgreich veräußert – für zusammen rund 2,9 Millionen Euro.
- Die Bandbreite reichte von Mehrfamilienhäusern über Eigentumswohnungen bis zu stark sanierungsbedürftigen historischen Gebäuden.
- Eine Auswahl: In Dresden wechselte unter anderem ein Mehrfamilienhaus im Stadtteil Loschwitz den Eigentümer für 740.000 Euro.
- In der Sächsischen Schweiz sorgte ein freistehendes Wohnhaus im Bad Schandauer Ortsteil Ostrau für großes Interesse und wurde für 300.000 Euro verkauft.
- Ein anonymer Telefonbieter erhielt den Zuschlag für den Kaufpreis von 25.500 Euro in Hohnstein.
- In Sebnitz wird ein leerstehendes Wohnhaus in der Friedhofstraße angeboten, das vermutlich aus der Zeit um 1750 stammt und gilt als sanierungsbedürftig für 12.000 Euro.
- Im Landkreis Meißen wurde ein historisches Gebäude verkauft: Ein Wohnstallhaus mit Kreuzgewölbe aus der Zeit um 1850 in Stauchitz für 9.550 Euro.
- In Zittau sorgte ein Wohn- und Geschäftshaus für Aufmerksamkeit, das umfasst vier Wohneinheiten und ein Ladengeschäft und wurde für 42.000 Euro verkauft.
- Weitere Sanierungsobjekte gingen deutlich günstiger weg: In Seifhennersdorf wurde ein Gebäude für 2.050 Euro verkauft, in Jänkendorf wechselte ein stark sanierungsbedürftiges Wohnhaus bereits für 1.050 Euro den Besitzer.
- Einige Immobilien aus Sachsen konnten während der Auktionen zunächst nicht verkauft werden und stehen nun im Nachverkauf: Ein denkmalgeschütztes Wohnhaus aus dem Jahr um 1822 in Bautzen in der Straße Unterm Schloß für 49.000 Euro.
- In Hellendorf bei Bad Gottleuba-Berggießhübel werden zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt zehn vermieteten Wohnungen angeboten, für das Ensemble nennt der Auktionskatalog ein Limit von 450.000 Euro.
- Ebenfalls im Nachverkauf befindet sich ein voll vermietetes Mehrfamilienhaus in Freital: Das Gebäude in der Güterstraße stammt aus der Zeit um 1890 und umfasst 13 Wohneinheiten, das Mindestgebot liegt bei 850.000 Euro.
- Die Immobilien stammen alle aus freiwilligen Angeboten der Eigentümer.
- Nicht verkaufte Objekte können innerhalb einer zweimonatigen Nachverkaufsfrist noch erworben werden.
- Die nächsten Sommerauktionen sind vom 29. Mai bis 2. Juni 2026 in Leipzig und Dresden geplant.
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