Zitternde Erde unter Freital: Große Bauarbeiten am Rotkopf-Görg bringt 8 Millionen Euro kosten.
"Unter Freital zittert die Erde: Eine 8-Millionen-Euro-Baustelle am Rotkopf-Görg bricht den Boden auf, während Hunderte Meter Stahl in den Himmel geschoben werden. Doch was liegt hinter diesem enormen Bauvorhaben? Die Stadt und das Sächsische Oberbergamt streben nach einer neuen Nutzung des Geländes - aber wer profitiert wirklich von dieser Mega-Baustelle?"
Die Baustelle am Rotkopf-Görg
In Freital, im Sächsischen Oberbergamt, ist ein riesiger Bauvorhaben in Gange. Die Baustelle am Rotkopf-Görg brach den Boden auf und zittert seit dem 19. Juni 2022. Die Arbeiten sollen die Erstellung eines neuen Verwahrbauwerks zum Schutz des Geländes ermöglichen.
Viele alte Schächte, Steinkohleschächte in Sachsen, werden dabei entfernt. Der Tagesbruch ist außergewöhnlich und hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern. Risse bei 25 Metern Abstand zum Schacht sind bei der Arbeiten zu beobachten.
Seit Monaten wird 20 Meter unter der Erde geschweißt und geschraubt, um das neue Verwahrbauwerk zu schaffen. Rund 500 Meter Stahlträger wurden von den Bauarbeiterinnen und Bürgern aus dem Schacht aus in alle Himmelsrichtungen nach außen geschoben.
Die Kosten für die Bauarbeiten belaufen sich auf rund acht Millionen Euro. Die Stadt Freital stimmt sich aktuell mit dem Sächsischen Oberbergamt und dem Kleingartenverein ab, um das Gelände nach der Fertigstellung zu nutzen.
Eine Stahlbetonplatte wurde eingebaut, die 2,5 Meter stark ist und 15 mal 25 Meter in den Abmessungen hat. Die Stadt Freital plant, eine ebene Fläche für Pkw-Stellplätze oder eine Gartennutzung auf dem Plateau der jetzigen Baustelleneinrichtung zu schaffen.
Mehr Wissen Stahlträger sind massive, schmiedeeiserne Stangen, die als Tragstrutt in der Bauindustrie verwendet werden. Mehr über Stahlträger im Wikipedia- Artikel "Stahlträger".
Fakten
- Der Boden unter der Freitaler Kleingartensparte Rotkopf-Görg zittert am 19. Juni 2022.
- Es gibt viele alte Schächte, Steinkohleschächte in Sachsen.
- Der Tagesbruch ist außergewöhnlich, mit einem Durchmesser von etwa 50 Metern und Rissen bei 25 Metern Abstand zum Schacht.
- Seit Monaten wird 20 Meter unter der Erde geschweißt und geschraubt, um ein neues Verwahrbauwerk zu schaffen.
- Rund 500 Meter Stahlträger wurden von den Bauarbeiterinnen und Bürgern aus dem Schacht aus in alle Himmelsrichtungen nach außen geschoben.
- Die Kosten für die Bauarbeiten belaufen sich auf rund acht Millionen Euro.
- Die Stadt Freital stimmt sich aktuell mit dem Sächsischen Oberbergamt und dem Kleingartenverein ab, um das Gelände nach der Fertigstellung zu nutzen.
- Eine Stahlbetonplatte wurde eingebaut, die 2,5 Meter stark ist und 15 mal 25 Meter in den Abmessungen hat.
- Die Stadt Freital plant, eine ebene Fläche für Pkw-Stellplätze oder eine Gartennutzung auf dem Plateau der jetzigen Baustelleneinrichtung zu schaffen.
- Der Standort ist in Sachsen, speziell im Sächsischen Oberbergamt in Freiberg.
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