Menschenkette mit Lücken: Das Gedenken am 13. Februar in Dresden
Tausende Menschen kamen am Abend des 81. Jahrestag der Bombardierung Dresdens in der historischen Altstadt zusammen, um mit der Menschenkette ein Zei…
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Fakten
- Der Gedenktag für das Bombardierungsjubiläum findet am 13. Februar statt.
- Die Menschenkette fand in Dresdens historischer Altstadt statt.
- Die Veranstaltungen reichten von stiller Andacht auf Friedhöfen bis hin zu geschichtsrevisionistischen Vereinnahmungsversuchen durch Rechtsextreme.
- Der Innenminister von Sachsen, Armin Schuster (CDU), nahm an der Gedenkstätte am Nordfriedhof teil.
- Die Landtagsvizepräsidenten Albrecht Pallas (SPD) und Jörg Scheibe (BSW) nahmen an der Gedenkstätte am Nordfriedhof teil.
- Der Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) fehlte wegen Krankheit, wurde aber durch den Ersten Bürgermeister Jan Donhauser (CDU) vertreten.
- Die Menschenkette fand an der Gedenkstätte auf dem Dresdner Altmarkt und am Heidefriedhof statt.
- Ab 16 Uhr startete das Stille Gedenken an der Frauenkirche.
- Die Dresdner Philharmonie lud ab 17 Uhr zum Bürgersingen ein.
- Rachel Lancaster, Lord Mayor of Coventry, nahm an dem Bürgersingen teil.
- Sachsen-Innenminister Armin Schuster und Bürgermeister Jan Donhauser nahmen an dem Bürgersingen teil.
- Die TU-Rektorin Ursula Staudinger sagte: Die Menschenkette ist ein starkes Zeichen dafür, dass wir gemeinsam Verantwortung übernehmen müssen.
- Die Teilnehmerzahl der Menschenkette lag bei rund 5000 Personen.
- In den vergangenen Jahren waren es immer doppelt so viele Teilnehmer wie heute.
- Rechtsextreme Akteure versammelten sich in der Innenstadt, aber die Demonstrationen waren wenig besucht.
- Die Polizei war mit einem Großaufgebot in der Stadt präsent, um ein Zusammentreffen eines Demonstrationszuges des Bündnisses „Dresden Wi(e)dersetzen“ mit den Rechtsextremen zu verhindern.
- Sachsen-Sozialministerin Petra Köpping (SPD) warnte vor rechtsextremer Vereinnahmung des Gedenkens.
- Ein sogenannter Trauermarsch der Rechtsextremen findet am Sonnabend statt, gegen den sich ein breiter Gegenprotest formiert.
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