Umfrage zur Stadtteilentwicklung in Freital: Wo soll in die Stadt investiert werden?
Die Freitaler Stadtverwaltung legt das Ohr an die Masse: Im Zusammenhang mit dem städtebaulichen Entwicklungskonzept „Urbanität am Fluss“ will sie in…
Hier finden Sie den kompletten Artikel:
Fakten
- Die Freitaler Stadtverwaltung legt das Ohr an die Masse
- Im Zusammenhang mit dem städtebaulichen Entwicklungskonzept "Urbanität am Fluss" will sie in Erfahrung bringen, wie zufrieden die betroffenen Bewohner inzwischen sind und welche Wünsche sie haben.
- Die Umfrage soll bis zum 30. März im Internet ein entsprechendes Beteiligungsportal zu finden.
- Vor fünf Jahren erstellte die Kommune zusammen mit dem Sanierungsträger SKE ein "Städtebauliches Entwicklungskonzept" für ein neues Fördergebiet.
- Dieses Areal umfasst im Wesentlichen den Stadtteil Potschappel, aber auch Bereiche von Burgk, Deuben und Döhlen.
- Der zentrale Abschnitt – die Dresdner Straße – unterliege aufgrund des Strukturwandels im Einzelhandel einer deutlichen Veränderung.
- Ladenlokale stünden leer, die Angebotsvielfalt sei im Vergleich zu früheren Jahren spürbar zurückgegangen.
- Die Attraktivität der Stadtteilmitte stark nachgelassen ist.
- Hinzu komme eine erhebliche Lärmbelastung durch den Schienen- und Straßenverkehr.
- Es gäbe Gestaltungsmängel bei Grünflächen, einzelne unsanierte Gebäude und Baulücken sowie soziale Probleme.
- Mit Hilfe der Fördermittel, die Freital einst zugesprochen bekommen hat, will die Kommune raus aus dem Dilemma.
- Erste Erfolge sind mit dem Pendlerparkplatz am Bahnhof Potschappel und dem Umbau des Stadions des Friedens geglückt.
- Die Stadt liegt in Sachsen.